Russia II (4/23)

Wir sind jetzt seit 5 1/2 Monaten unterwegs. Russland ist unser 13. Land und bis hierhin haben wir 18.000 Kilometer zurückgelegt. Davon 4.000KM in unseren ersten 3 Wochen, im größten Land der Erde. Begonnen in Wladikawkas ging es über Tschetschenien, Dagestan und Kalmückien nach Wolgograd. Von dort entlang der Wolga stromaufwärts bis nach Kazan und dann Richtung Osten/Sibirien. Darüber schreibe ich dieses Mal.

Nachdem wir in Wladikawkas gleich zu Beginn so nett empfangen wurden und man uns half ein Konto zu eröffnen, (Kreditkarten unfreundlicher Länder funktionieren hier nicht) ging es weiter durch Tschetschenien und Dagestan. Wir waren erstmal perplex von dieser Polizeipräsenz. Überall sind dort Straßensperren. An jedem Ortsausgang, in jedem kleinen Dorf, steht ein Polizist, der den Führerschein und Fahrzeugpapiere sehen will. Wahrscheinlich kommen auch viele der Videos, die man über den russischen Straßenverkehr sieht, aus diesen Regionen. Wir sehen dort jeden Tag mindestens einen Unfall. Nichts schlimmes. Meistens an Kreuzungen, wo einer dem anderem die Vorfahrt nahm.

Man merkt, dass die Menschen dort ne schlimme Zeit erleben mussten. Man sieht kaum, dass mal jemand lacht. Die Männer haben alle einen langen Bart und viele haben diese Kappe auf dem Kopf. Die Frauen sind verschleiert, tragen das Kopftuch aber nur halb über das Haar.

Volvo Lkws mit dieser markanten Motorhaube. Gerne mal mit 150kmh unterwegs. Dem Gegenverkehr bleibt der Standstreifen.

Die Preise an der Tankstelle sind super, dürften bei den weiten Strecken aber auch nicht teurer sein. Meistens gibt es 2 Sorten Diesel. Den Guten (Euro5Norm) bekommt man im Schnitt für 55-60Cent/Liter. Den Billigen bekommt man teilweise für unter 30Cent/Liter. Was natürlich verlockend ist. Es dauerte nicht lang, da ging die Motorkontrollleuchte an. Wir fuhren in eine Werkstatt in Dagestan zum Fehlerauslesen.

In der halben Stunde hat er ca. 4 Wörter gesagt. Trotzdem gab er mir seine Nummer, falls nochmal was sein sollte und Geld wollte er auch nicht haben.

Die Landschaft in Tschetschenien und Dagestan ist richtig schön. Es war auch zu keiner Zeit gefährlich für uns. Im Gegenteil.. Auch hier hat man uns geholfen, ohne was zu verlangen. Wir haben sogar bei einem Tschetschenen geschlafen. Falls mal jemand Hilfe braucht, ich hab hier gute Kontakte.

Wir haben in den letzten 2 Monaten in der Türkei und hier, viel gelernt über den Islam. Das sind verdammt nette Menschen und haben bestimmt nichts mit den Assis zutun, die in Deutschland gelegentlich Scheiße bauen. Auch als nicht Gläubiger wird man von ihnen akzeptiert und respektiert. Ich finde es trotzdem ohne Hallal, Muezzin und vorallem Ramadan besser. Maaşallah!!!

Kaspisches Meer (größter See der Welt)
In Russland gibt es nochmal einen Grenzübergang. Von Dagestan nach Kalmückien. Dort wird noch einmal das gesamte Auto begutachtet und alle Dokumente geprüft. War aber alles locker flockig. Sowieso kommt man hier sehr gut mit den Cops aus.
In Kalmückien leben ausschließlich Mongolen. Sehr sympathische kleine Asiaten mit runden Gesichtern. Landschaftlich ist dort aber nicht viel los. Alle 50 km kommt mal ein Dorf. Alle 100 km ein größeres Dorf, wo es sogar einen Bäcker gibt.

Ich dachte immer Deutschland wäre Multikulti. Aber Russland toppt das Ganze nochmal. Gefühlt hat man hier alle 300 Kilometer eine neue ethnische Gruppe von Menschen. Inguschen, Tschetschenen, Darginer, Awaren, Kamyken, Tataren usw.

Bei bestem Wetter erreichten wir dann endlich den Oblast (sowas wie Bundesland) Wolgograd. Wo dann auch wirklich mal die „echten“ Russen leben.
Kleiner Sprung zurück. In der Türkei habe ich Philipp kennengelernt. Gebürtiger Duisburger der in England lebt. Er ist n spitzen Typ, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, zu jedem Spiel, von jeder Sportart zu gehen, wo er gerade ist. Und das haben wir uns seit dem auch so ein bisschen  angenommen. Prost Philipp 🍻
Mit bestem Stehplatz, direkt an der Wolga, mit den Tickets in der Tasche (2Stk.=1,20€), haben wir schön vorgeglüht. Dreiviertel 3 waren wir am Stadion. Leider hatte ich Einlass und Anstoß verwechselt. Wir waren 2 Stunden zu zeitig. Schon gewundert, warum kaum Einer da ist. Also suchten wir eine Kneipe in der Nähe…

Als wir dort ankamen, waren die Meisten schon in russischer Manier, Samstag nachmittag um 3, „angeheitert“. Einer schlief bereits (grinsend, hab ich so auch noch nicht gesehen) auf der Couch. Der andere hatte seine kleine Tochter mit. Also das hätte auch irgendwo bei uns sein können. Nach dem ersten Bier fragte ich die Kellnerin, ob es Probleme geben würde, wenn wir uns als Deutsche zu erkennen geben würden. Ende vom Lied? Wir brauchten nichts mehr bezahlen und ich musste Jedem per Handschlag bestätigen, dass wir auch wirklich Deutsche sind. Einem musste ich schwören, dass ich Scholz scheiße finde. Ganz Unrecht hatte er damit auch nicht.

Dann ging es wieder zum Stadion. Vitalic war auch in der Kneipe. Seine Frau Natalie wartete schon auf uns.
Das schöne an so einem großen Land.. Man findet immer super Parkplätze.

Rotor Wolgograd hat das Spiel 4:0 gewonnen. Direkt nach Abpfiff hörten wir, wie Vitalic unsere Namen rief. Er wartete schon auf uns und sagte: „Wir sind zwar arm, aber wir möchten, dass ihr heute Abend unsere Gäste seid.“ Wir haben uns natürlich riesig gefreut, aber ein „nein“ auf seine Einladung, würde ein Russe eh nicht akzeptieren.

Zum Abendessen gab es Schnitzel und so einen komischen Fischsalat. Die lieben es hier Fisch zu essen, wenn getrunken wird. Ich hab auch dieses schöne T-Shirt geschenkt bekommen. Sowieso schenken die hier verdammt gerne. Schlüsselanhänger, Matrjoschka, Schokolade, Magnete usw.

Bereits in der Kneipe hatte Vitalic einen Flachmann mit Cognac dabei. So hatten wir uns eigentlich kennengelernt. Zuhause hatte er davon eine große Flasche aus Kristall, mit einem Diamenten als Korken. Keine Ahnung wieviel da drin war. Jedenfalls haben wir sie ausgetrunken. Wir Deutschen sind ja am Glas auch keine Kinder von Traurigkeit. Dazu gab es den Saft aus einem 5 Liter Glas eingeweckter Birnen. Kompott hat er immer gesagt.

Lang lebe die Google Übersetzer Sprachfunktion. Es ist so geil, sich mit den Leuten unterhalten zu können! „говорить-govorit-sprechen“ und dann geht’s los

Um 12 war er dann müde und sie haben uns wieder zu unserem Auto gefahren. War ein geiler Abend, mit einer klasse Familie.

Nach einem Tag Pause ging es dann weiter. In Wolgograd (ehemals Stalingrad) sind vor 80 Jahren 230.000 Deutsche Soldaten und knapp 1,2 Mio Russen gestorben.

Wir kamen durch Zufall genau zur Wachablösung in die Gedenkhalle der russischen Soldaten.
30 Kilometer außerhalb, mitten im Nirgendwo, befindet sich ein Friedhof für die deutschen Soldaten. Dort wurde sich wirklich Mühe gegeben. Respekt dem Verein und der damaligen Regierung, welche dort viele einzelne Massengräber zu einem Großen zusammenbringen ließen.

Von dort aus ging es weiter nach Saratov. Alle 800 Kilometer kommt eine Millionenstadt. Dazwischen ist meistens nur tote Hose. Da schafft man auch mal 400 Kilometer am Tag, die man auf der Landkarte nicht wirklich sieht. Wahnsinns Entfernungen hier.

In Saratov trafen wir diesen Kollegen. 20 Meter hinterm Auto stand ein Murmeltier.

Erstmal muss ich klarstellen, dass meine Freundin gerade das schönste Mädchen in Russland ist. Trotzdem. Es ist schon auffällig, wie viele schöne Frauen hier rumlaufen. Damit meine ich nicht die gemachten Fingernägel oder viel Schminke, worauf die Damen hier stehen. Die haben hier einfach einen übelst guten Körper. Wir waren im Schwimmbad. Da war alles voller Frauen und joggen sieht man auch ständig welche. Die Damenwelt legt hier großen Wert, auf einen guten Körper. Manchmal denkt man, da kommt ein hübsches junges Mädchen angelaufen und dann ist das eine locker 50 jährige Frau. Genauso wo man denkt, 2 Junge Mädels und dann sind das Mutter und Tochter. Man(n) kann sich hier gar nicht satt sehen. Die Männer dagegen mit kurzen/keinen Haaren. Breites Kreuz und nicht besonders groß gewachsen. Ausnahmen bestätigen natürlich auf beiden Seiten die Regel.

Mc Donalds und Coca Cola gibt’s hier nicht mehr. Dafür CoolCola. Sachen wie Milka, Jacobs Kaffee oder deutsches Bier sieht man öfters. Vorallem ist hier oft die Deutschlandflagge auf den Verpackungen.

Für uns ging es dann weiter nach Kazan. Eine der reichsten Städte Russlands, was man auch sofort bemerkt. Hier leben einige der wohlhabensten Russen (Öl-Gas). Normalerweise sind die Straßen innerorts schlecht. Aber hier sind sie top. Man sieht auch überdurchschnittlich viele (deutsche) Luxusautos.

Natürlich ging es auch wieder zum Fußball. Rubin Kazan spielte mal Champions League. Da man aber ausschließlich auf ausländische Fußballer setzte, von denen dann keiner mehr kam, sind sie in die 2. Liga abgestiegen. Deutschland ist bei der WM 2018 in Russland gegen Südkorea in diesem Stadion rausgeflogen.

Beim Volleyball sind sie in Kazan aber Tabellenführer und eine der besten Mannschaften im Land. Auch hier Alkoholverbot im Stadion….
Den einen Morgen kommt ein PolizeiJeep angefahren. Wir standen an einem See und da gibt’s hier ein paar komische Regeln, die aber keiner ernst nimmt. Es waren 4 Polizisten die erstmal vor unserem Auto eine rauchten. Der alte Fahrer stieg wieder ins Auto. Ein älterer dicker und zwei Junge klopften an unsere Tür. Sofort war das, wie immer hier, eine extrem entspannte und lustige Atmosphäre, weil dann alle erstmal ihren Übersetzer einstellen am Handy. Die beiden Jungen nahmen unsere Daten auf und der dickere Ältere fing an, uns sämtliche Gerichte und Köstlichkeiten seiner Heimat zu zeigen. Eigentlich ging es nur ums Essen. Das beste Borschtsch machen Tartaren.
Borschtsch.. Irgendwas zwischen Soljanka und Kohlsuppe.
Nachdem wir in Kazan alles gesehen haben und sich Victoria endlich ein neues Tagebuch holen konnte, ging es für uns weiter Richtung Südosten.

Einmal kam ein Mann zu uns, der eigentlich nur wollte, dass wir unseren Müll nicht raus schmeißen (machen wir nicht). Ich zeigte ihm unseren Müllsack. Nach ein paar Minuten kam er wieder mit 6 Eiern für uns und er sagte das hier….

Es war Duschtag und in einer Raststätte wollten wir unser Wasser auffüllen. Das sind mittlerweile 50 Liter in sämtlichen Kanistern. Was hier wirklich doof für „Camper“ ist, da es keine Trinkwasserbrunnen gibt. (Türkei war da Spitze. An jedem Spielplatz und auch sonst gab es diese Dinger sehr oft). Jedenfalls hatte man dort wieder nur „dreckiges“ Leitungswasser und wir wurden abgewiesen. Aleksei, ein Kutscher, bekam das mit und meinte, wir sollen ihm ein paar Kilometer folgen. Ein paar Kilometer haben hier aber eine andere Bedeutung und so sind wir ihm 70 Kilometer gefolgt. Wir haben dann noch 20 Minuten gequatscht und er hat uns ein paar nützliche Apps und Tipps gezeigt. Cooler Typ! Auf die Frage, ob wir ihm einen Kaffee anbieten dürfen, kam nur „davey“.

Oft sehen wir, dass 20-30 Muttis irgendwo den Spielplatz streichen, dass Müll gesammelt wird, oder wie hier, wo dutzende FREIWILLIGE den Park sauber machen. Hier ist Frühjahrsputz und das ist Tradition, sagt man uns. MinfinTeam!!!

Solche Fabriken sieht man hier leider auch öfters. Großen Wert auf Umweltschutz legt man hier nicht. Diese Fabrik in Satka gehört einem Moskauer. Anstatt zu modernisieren, hat er einen Freizeitpark nebenan gebaut. Die Stadt hat überdurchschnittlich viele Krebserkrankungen.

Nicht weit von hier liegt ein großer Nationalpark. Der wurde zwar nach dem 2. Weltkrieg komplett abgeholzt, aber wieder aufgeforstet. Heute leben dort über 60 Arten, die auf der roten Liste stehen und vom Aussterben bedroht sind. Sowieso Wahnsinn, wieviel Wald seit Kazan kam und Sibirien geht erst los.

Laut Google gibt es in diesem Nationalpark einen 12 Kilometer langen Wanderweg, den wir gehen wollten. Internettechnisch war da aber Ebbe und wir haben erst nach 3 Stunden den Eingang zum Park gefunden. Für 400 Rubel (knapp 5 €) kamen wir rein. Nachdem es danach erstmal 2 Kilometer matschige Straße bergauf ging und wir nur noch 3 Grad hatten, sind wir nochmal zum Wärterhaus, um uns mal richtig schlau zu machen.

Auch hier war kaum Empfang und kommunizieren viel schwer. Ich habe nur ein paar Schuhe mit und auch so war uns die Lust vergangen. Durch die Blume fragte ich, ob wir unser Geld zurück bekommen könnten. Die beiden Schrankenwärter machten sich das dann auch zur Aufgabe. Erstmal wurde für Victoria Tee gekocht und dann wurde mit dem Funktelefon in der Zentrale angerufen. Wir haben (wie alles hier) mit Karte bezahlt und der Auftrag war gebucht. Nacheinander erklärten beide, der Dame, den Sachverhalt. Es war dann Feierabend und wir sollten ihnen nach Satka, ins Büro folgen.

Schnellen Schrittes ging es hoch ins Büro, zum Leiter des Nationalparks. Der hatte aber keinen Nerv, für unser Anliegen. Dann ging es in ein großes Büro, wo 4 Damen saßen. Da mussten wir dann auch lachen. Da kommt der Schrankenwärter aus dem Park, dem die obere Zahnreihe schon komplett fehlte und versucht die 4,70€ der Deutschen (die zu blöd für Internet und Wetterbericht sind) zurückzuverlangen. Nachdem ganz sozialistisch beraten wurde und jeder etwas sagen durfte, bekamen wir unser Geld zurück.

Für Fälle der Dankbarkeit, habe ich ein paar Flaschen deutsches Bier dabei (URI!!) Ich schenkte ihm eins und er ging in jedes Büro und zeigte stolz die Flasche. Die Damen waren wenig begeistert.

Dann kam der Chef und meinte, wir sollen uns unten das Museum anschauen. Zwei Damen würden dort auf uns warten.

Alexandra (links) war die Expertin und Nastia(2.v.l) war die Dolmetscherin (englisch). Zu Beginn wurde erstmal von einer Anderen ein Foto von uns gemacht. Wir sind die ersten Ausländer hier. Dann wurde uns eine Stunde lang alles über den Park erzählt und gezeigt. Die beiden sind so alt wie wir und alle haben sich die ganze Zeit gefreut. Das war richtig lustig.

Man merkt, dass die Russen keine Erfahrung mit „touris“ haben. Fast immer sagt man uns, es wäre das erste Mal, dass man einen Ausländer trifft. Es wäre auch falsch zu sagen, dass man hier mit offenen Amren empfangen wird. Das ist hier eine andere Art von Herzlichkeit. Etwas kälter. Die lassen einen immer erstmal reden, um sich ein Bild zu machen.

Aber sobald sie merken, dass man Hilfe braucht, oder man sich einfach nur respektvoll gegenüber steht, sind sie für einen da.

Wir haben oft den Eindruck, dass die Leute hier uns Deutschen ähnlich sind.

Wir kommen hier bis jetzt auch mit unserem Budget von 30€/Tag hin, obwohl wir schon 4000km gefahren sind. Es ist ziemlich preiswert hier, aber wir sind sehr sparsam unterwegs. Alphabet und ersten 20 Wörter klappen jetzt auch. Morgen geht’s auf TechnoParty und Sonntag zu Alice im Wunderland, ins Theater Tscheljabinsk. Dann geht es nach Omsk, die deutschen Dörfer anschauen und dann runter nach Kasachstan, wo wir eine Gastfamilie haben werden.

Fazit: Ich will nichts schön reden, mit dem Konflikt. Das ist scheiße. Aber wir haben hier noch niemanden getroffen, der dafür war. Alle finden es schlecht. Die Leute hier wissen auch wer dafür verantwortlich ist. Es ist mir egal wie über die Regierung gesprochen wird, aber die Leute hier sind definitiv keine schlechten Menschen. Wir fühlen uns wohl hier!!! (Etwas wärmer könnte es sein.)

Schöne Grüße aus Westsibirien!! Y+V ❤

2 Kommentare

  1. Hallo Ihr Zwei,
    war wieder mal toll, von Euch zu lesen.
    Weiterhin viel Spaß und ich warte gespannt auf die nächsten Geschichten 😉
    Liebe Grüße, Micha !!!

    Like

  2. Avatar von maikieho maikieho sagt:

    Hallo ihr beiden, ein sehr sehr schöner Reiseblog! Es bestätigt mich in meinem Wunsch, ebenfalls eine große Russland-Mongolei-Reise zu machen und auch in den Glauben, dass die Menschen dort uns wohlgesonnen sind. Macht weiter so, freue mich schon auf den nächsten Bericht. LG, Michael

    Like

Kommentar verfassen